NEUBAU MFH MIT SPARKASSENFLILIALE
NUTZUNGSART: MFH mit Sparkassenfiliale
AUFTRAGGEBER: Architektur Hammers
BAUHERR:
Sparkasse Aachen
PROJEKTSTART/-ENDE:
02/2024 – 07/2026
LEISTUNGSPHASEN:
8
PROJEKTPLANER:
Architektur
Hammers
AUSFÜHRUNGSPLANUNG:
Architektur Hammers
BAUÜBERWACHUNG:
Markus
Fleuth
PROJEKTBETEILIGTE:
KOSTEN (KGR 300 + 400):
,- €
PROJEKTUMFANG:
BGF ~
m²
Als
Nachunternehmer von Architektur Hammers sind wir
an der
Realisierung eines modernen Wohn- und Geschäftshauses auf einem
Eckgrundstück im Aachener Westen beteiligt.
Das
Bauvorhaben umfasst die Errichtung von 11 barrierefreien
Mietwohnungen unterschiedlicher Größe. Sämtliche Wohneinheiten
werden mit privaten Außenbereichen in Form von Terrassen,
Gärten oder Balkonen ausgestattet. Die erforderlichen
Stellplätze für Pkw und Fahrräder entstehen in einer
unterirdischen Tiefgarage.
Im Erdgeschoss wird eine neue Filiale der Sparkasse Aachen errichtet. Durch die verkehrsgünstige Lage und die großzügige Flächenkonzeption entstehen moderne Räumlichkeiten, die den heutigen und zukünftigen Anforderungen an eine kundenorientierte Bankfiliale gerecht werden.
Im Rahmen der Ausführung werden die unterschiedlichen Nutzungsanforderungen des Gebäudes durch ein zukunftsorientiertes Energiekonzept berücksichtigt. Dieses kombiniert Luftwärmepumpentechnik und eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Die hybride Energieversorgung ermöglicht einen effizienten und nachhaltigen Gebäudebetrieb und schafft die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche sowie flexible Anpassung an zukünftige energetische Anforderungen.
Unsere Leistungen umfassen die Koordination und die fachgerechte Umsetzung der beauftragten Gewerke, sowie die termingerechte und qualitätskonforme Ausführung im Rahmen des Gesamtprojekts.
NEUGESTALTUNG, SANIERUNG & ERWEITERUNG
NUTZUNGSART:
Thermal
Bad
Saunawelt
Carolus
Spa
Gastronomie
AUFTRAGGEBER:
Kur- und
Badegesellschaft mbH
PROJEKTSTART/-ENDE:
2020 – 2023
LEISTUNGSPHASEN:
3 – 8
PROJEKTPLANER:
Reinhold
Weiss
AUSFÜHRUNGSPLANUNG: Bernd
Weiss
AUSSCHREIBUNG BIS
BAUÜBERWACHUNG:
Ignace
Hardt
PROJEKTBETEILIGTE:
Brandschutz: bft Cognos
Statik:
Kempen Krause
Beton-Instandsetzung: Kempen Krause
KOSTEN (KGR 300 + 400):
8.000.000,- €
PROJEKTUMFANG:
BGF ~ 4.480
m²
In der Liegenschaft der
Eupener Straße des BISTUM Aachen ist das Gebäude der
Naturwissenschaften nicht mehr als sanierungsfähig eingestuft
worden.
Um der nächsten
Schülergeneration ein zukunftsorientiertes Lernen - auch
digital - zu ermöglichen, wird im ersten Bauabschnitt ein
Ersatzneubau parallel zum bestehenden Naturwissenschaftstrakt
errichtet.
In dem Neubau wird das Thema
Nachhaltigkeit (cradle-to-cradle) in Teilen bereits realisiert,
indem auf Verbundwerkstoffe größtenteils
verzichtet wird.
So verbleiben die tragenden Innenwände in Sichtbeton, Decken werden aus HWL-Absorberplatten ausgeführt und die Fassade ist als hinterlüftete Vorhangfassade mit Dämmebene und Metall sortenrein trennbar.
Das Energiekonzept besteht
aus einer Photovoltaikanlage auf dem begrünten Flachdach
(Entsiegelung), die die Wärmepumpen mit Strom
versorgen, welche dann die
Niedertemperatur-Fußbodenheizungen mit Energie
beliefern.
Die gesamte Beleuchtungsanlage ist mit LED-Leuchtmitteln ausgestattet.
Hier wird die Zukunft des Lernens bereits spürbar und sichtbar.
Umbau Restaurantfläche - Friedrichstraße Berlin
NUTZUNGSART:
AUFTRAGGEBER:
RWTH
Aachen
PROJEKTSTART/-ENDE:
12/2021 – 04/2024
LEISTUNGSPHASEN:
5 – 9
PROJEKTPLANER:
Reinhold
Weiss
AUSFÜHRUNGSPLANUNG: Bernd
Weiss
AUSSCHREIBUNG BIS
BAUÜBERWACHUNG:
Sven
Hansen
PROJEKTBETEILIGTE:
KOSTEN (KGR 300 + 400):
,- €
PROJEKTUMFANG:
BGF ~
m²
In der Liegenschaft der
Eupener Straße des BISTUM Aachen ist das Gebäude der
Naturwissenschaften nicht mehr als sanierungsfähig eingestuft
worden.
Um der nächsten
Schülergeneration ein zukunftsorientiertes Lernen - auch
digital - zu ermöglichen, wird im ersten Bauabschnitt ein
Ersatzneubau parallel zum bestehenden Naturwissenschaftstrakt
errichtet.
In dem Neubau wird das Thema
Nachhaltigkeit (cradle-to-cradle) in Teilen bereits realisiert,
indem auf Verbundwerkstoffe größtenteils
verzichtet wird.
So verbleiben die tragenden Innenwände in Sichtbeton, Decken werden aus HWL-Absorberplatten ausgeführt und die Fassade ist als hinterlüftete Vorhangfassade mit Dämmebene und Metall sortenrein trennbar.
Das Energiekonzept besteht
aus einer Photovoltaikanlage auf dem begrünten Flachdach
(Entsiegelung), die die Wärmepumpen mit Strom
versorgen, welche dann die
Niedertemperatur-Fußbodenheizungen mit Energie
beliefern.
Die gesamte Beleuchtungsanlage ist mit LED-Leuchtmitteln ausgestattet.
Hier wird die Zukunft des Lernens bereits spürbar und sichtbar.
Ertüchtigung und Umbau Produktions- und Lagergebäude für medizintechnische Produktion
NUTZUNGSART:
AUFTRAGGEBER:
RWTH
Aachen
PROJEKTSTART/-ENDE:
12/2021 – 04/2024
LEISTUNGSPHASEN:
5 – 9
PROJEKTPLANER:
Reinhold
Weiss
AUSFÜHRUNGSPLANUNG: Bernd
Weiss
AUSSCHREIBUNG BIS
BAUÜBERWACHUNG:
Sven
Hansen
PROJEKTBETEILIGTE:
KOSTEN (KGR 300 + 400):
,- €
PROJEKTUMFANG:
BGF ~
m²
In der Liegenschaft der
Eupener Straße des BISTUM Aachen ist das Gebäude der
Naturwissenschaften nicht mehr als sanierungsfähig eingestuft
worden.
Um der nächsten
Schülergeneration ein zukunftsorientiertes Lernen - auch
digital - zu ermöglichen, wird im ersten Bauabschnitt ein
Ersatzneubau parallel zum bestehenden Naturwissenschaftstrakt
errichtet.
In dem Neubau wird das Thema
Nachhaltigkeit (cradle-to-cradle) in Teilen bereits realisiert,
indem auf Verbundwerkstoffe größtenteils
verzichtet wird.
So verbleiben die tragenden Innenwände in Sichtbeton, Decken werden aus HWL-Absorberplatten ausgeführt und die Fassade ist als hinterlüftete Vorhangfassade mit Dämmebene und Metall sortenrein trennbar.
Das Energiekonzept besteht
aus einer Photovoltaikanlage auf dem begrünten Flachdach
(Entsiegelung), die die Wärmepumpen mit Strom
versorgen, welche dann die
Niedertemperatur-Fußbodenheizungen mit Energie
beliefern.
Die gesamte Beleuchtungsanlage ist mit LED-Leuchtmitteln ausgestattet.
Hier wird die Zukunft des Lernens bereits spürbar und sichtbar.